Please find below detailed informations including video recordings of all presentations, handouts and slides of the 2nd IPv6 Summit.
Sessions
- Keynote Session 1
- Keynote Session 2
- International IPv6 Application Contest 2009
- International IPv6 Application Contest Award Ceremony
- Session 1
- Session 2
- Session 3
- Session 4
- Interviews on IT-Gipfelblog.de
Keynote Session 1
Prof. Dr. Christoph Meinel (info) Begrüßung der Teilnehmer zum 2. Deutschen IPv6-Gipfel am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam und Vorstellung des vom Deutschen IPv6-Rat vorgelegten nationalen IPv6- Aktionsplans für Deutschland. [hide abstract] | |
Dr. Hans Bernhard Beus (info) Das Bundesministerium des Innern fordert aktive Gestaltung des Internets mit IPv6. Die Nutzung des Internetprotokolls Version 6 ist eine wichtige infrastrukturelle Grundsatzentscheidung,die man fördern muss, indem man sie selber einsetzt und deren Verbreitung empfielt. So wie die Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen, einen größeren Empfängerkreis und vor allem die eindeutige Adressierbarkeit der Teilnehmer mit sich brachte, werden durch die Nutzung von IPv6 ausreichend Internet-Adressen zur Verfügung gestellt, können neue Technologien eingesetzt und Probleme bei der Adressverwaltung minimiert werden. [hide abstract] Der nationale IPv6-Aktionsplan ist ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung des Auftrags des 3. IT-Gipfels, „gemeinsam mit Wirtschaft, Wissenschaft und Bundesregierung an einer erfolgreichen Einführung des neuen Protokolls in Deutschland zu arbeiten“. | |
Viviane Reding | |
Dr. Robert E. Kahn (info) Dr. Kahn will discuss an open architecture approach to information management on the net that is compatible with existing systems but moves well beyond current capabilities. |
Keynote Session 2
Detlef Eckert | |
| Pete Tseronis (info) |
Constanze Bürger (info) Die öffentliche Verwaltung Deutschlands – Vorreiter bei der Einführung des neuen Internetprotokolls IPv6 Bei der Neukonzeption der Netzinfrastrukturen in der öffentlichen Verwaltung wird die IPv6-Fähigkeit der Netze sichergestellt. Damit ist Deutschland Vorreiter bei der Einführung des neuen Protokolls in Europa. Hintergründe, Chancen von IPv6 und Herausforderungen werden in dem Vortrag thematisiert. [hide abstract] | |
Dr. Lothar Mackert |
International IPv6 Application Contest 2009
Dr. Harald Sack | |
Matthias Wählisch | |
Gilles Haiat | |
Tobias Neumann | |
Maximilian Weigmann | |
Matteo Lanati for Emanuele Goldoni | |
Roland Bless |
International IPv6 Application Contest Award Ceremony
Prof. Dr. Christoph Meinel (info) | |
Dr. Robert E. Kahn (info) | |
Prof. Dr. Hasso Plattner, Dr. Robert E. Kahn |
Session 1
Jörg Schneider (info) Mit dem konsequenten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik in der Öffentlichen Verwaltung sind auch die Bedarfe an IP-Adressen gestiegen. Eine Planung von disjunkten Adressbereichen aus den im IPv4 definierten privaten Adressräumen ist bei der zunehmenden informationstechnischen Zusammenarbeit der verscheidenen Verwaltungs- ebenen von Bund, Länder und Kummunen nicht mehr möglich.<br/> Mit der Planung zur Einführung von IP-Telefonie und damit der Verdopplung des IP-Adressbedarfes wurde im Jahr 2005 ein Konzept zur Einführung von IPv6 entwickelt. In einem zweiten Schritt wurden die im Konzept erkannten Defizite wichtiger Infrastrukturprodukte, wie Domain Name Service, Active Directory Service oder auch Webservern im Jahr 2007 in einem vereilt aufgebauten Versuchsaufbau evaluiert. [hide abstract] Der Vortrag gibt einen Überblick über die Anforerungen und Erkenntnisse der Sächsischen Landesverwaltung. | |
Matthew Shears (info) Shears will review why governments should be engaged in the transition to IPv6, what governments have done to date, and what steps could be taken by governments that have yet to become involved. [hide abstract] | |
Prof. Dr. Michael Rotert (info) Das Internet kennt viele unterschiedliche Strukturen. Vom Backbone über Peeringpoints zu Accessprovidern und von dort zum Kunden. So könnte man den Ablauf grob skizzieren. Die Einführung von IPv6 auf einer derartigen Struktur erfordert die Zusammenarbeit aller Beteiligten. eco als Verband der deutschen Internetwirtschaft vertritt insbesondere die Accessprovider und betreibt seinerseits den weltweit zweitgrößten Peeringpoint in Frankfurt. Hier erwartet man im Laufe dieses Jahres noch die gigantische Übertragungsleistung von 1 Terabit pro Sekunde. [hide abstract] Neben einer kurzen Übersicht über Peeringpoints und den deutschen DE-CIX im Besonderen soll der Vortrag die Einführung von IPv6 und den aktuellen Status in diesem Umfeld beleuchten und wird dabei durchaus auch die Problemfelder benennen. |
Session 2
Oded Farhi (info) As one of the ISP’s at the forefront of IPv6 development, NTT Communications completed deployment of its IPv6/IPv4 dual stack infrastructure in 2004. This presentation describes the history of NTT’s IPv6 global deployment from its early days to the full deployment and commencement of commercial service. The presentation highlights the operational lessons learnt along the way and the method of deployment used by NTT. Finally, the presentation gives a glimpse of the IPv6-based services currently being offered in Japan. [hide abstract] | |
Gert Döring (info) Dieser Vortrag gibt einen kurzen Überblick über IPv6 aus Sicht eines Providers mit langjähriger Erfahrung mit dem produktiven Einsatz von IPv6. Der erste Teil gibt einen historischen Abriss über die Gründe, die zum Einsatz von IPv6 bei der SpaceNet AG führten, sowie über die wesentlichen Meilensteine und gelösten Probleme der letzten 11 Jahre mit IPv6. Im zweiten Teil wird auf aktuelle Fragen und Probleme mit der Migration zu IPv6 eingegangen, und über praktische Erfahrungen und Statistiken aus dem Betrieb eines Dual-Stack-Netzes berichtet. Den Abschluss bildet ein Ausblick zur Rolle kleinerer Provider in der IPv6-Migration. [hide abstract] |
Session 3
Thomas Treml | |
Junaid Islam (info) Many academics and network experts think of IPv4 & IPv6 as separate incompatible routing protocols ? that is an incorrect view. Not only can IPv4 & IPv6 co-exist but they can also compliment each other by combining the reach of the IPv4 web with the distributed hosting features of IPv6. [hide abstract] One example of where IPv4 & IPv6 compliment each other is in video distribution. Web developers are adding live and stored video to applications ranging from social network sites to games. Unfortunately current server based video distribution solutions are expensive. However IPv6 overlay networks can be integrated into existing IPv4 web applications to greatly reduce the cost of video distribution by re-purposing the transmitter as the stream server. | |
Jeroen Massar (info) IPv6 is the follow up protocol to IPv4, which is the current communication protocol in use on the Internet. The current Internet has a myriad of applications available which changed communications for everybody around the world. A lot of these applications are IPv4-only but slowly more and more applications are becoming IPv6 aware. An overview will be given on how IPv6 is currently being used and how it could be used in the future, discussing pitfalls in development and deployment. We‘ll discuss how one can detect which applications are not IPv6 capable yet and the possibilities one has to transition them to the new internet protocol. [hide abstract] | |
Burkhard Neidecker-Lutz (info) The particular promise of IPv6 is the potential availability of direct connectivity for almost arbitrary amounts of end systems. The talk will investigate the influence that this has on the structure of Enterprise applications and which areas will likely drive early uptake. [hide abstract] |
Session 4
Silvia Hagen (info) The business case of IPv6. or rather the lack of it, has been on everyone‘s lips for many years now. Often it has been used as an excuse to not invest in the new technology. This almost global hesitation has probably been aggravated by the impacts of our current financial situation. This presentation addresses the old question in an new and much larger context. Viewing it from a larger perspective unveils hidden advantages and possibilities. [hide abstract] | |
Hans Markus Krüger Die Firma secunet ist ein mittelständisches Unternehmen und bietet Leistungen rund um das Thema IT-Sicherheit an. Ein Geschäftsbereich des Unternehmens widmet sich der Entwicklung von Sicherheitsprodukten für den Behörden- und Militärbereich, aber auch kommerzielle Kunden mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen. In diesem Marktsegment haben sich inzwischen ebenfalls IP-basierte Technologien durchgesetzt. secunet arbeitet seit dem Jahr 2000 gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik an einer Architektur für die sichere Verarbeitung von behördlichen Verschlusssachen (VS), deren Kernbestandteil eine auf dem IPsec-Standard basierende Verschlüsselungstechnologie (Virtual Provate Network, VPN) ist. Diese Sichere InterNetzwerk-Architektur (SINA) beinhaltet sowohl VPN-Gateways verschiedener Leistungsklassen als auch einige Client-Komponenten mit IPsec-Funktion. Mehr und mehr wird nun ein realer Bedarf an IPv6-tauglichen Systemen signalisiert, den wir im Rahmen unserer Plattformstrategie künftig befriedigen werden. Zwar ist IPsec inhärenter Bestandteil der IPv6-Anforderungen, allerdings sind für eine Hochsicherheitslösung wie unsere Produktpalette besondere Rahmenbedingungen zu beachten. Speziell ist auf eine stringente Kommunikationskontrolle zwischen der abzusichernden Netzwerkdomäne und dem offenen, unsicheren Bereich zu achten. IPv6 bringt hier neue Herausforderungen mit sich, die bspw. durch einige Ende-zu-Ende-Eigenschaften (Path MTU Discovery) sowie umfangreiche automatisierte Konfigurationsverfahren hervorgerufen werden. [hide abstract] Der Vortrag soll dazu eine kurze Einordnung der spezifischen Anforderungen im Hochsicherheitsbereich bieten und einen Einblick und Ausblick in den Stand der Entwicklungsarbeiten geben. | |
Andreas Schachtner (info) Mit Verabschiedung des IPv6-Protokolls glaubte man ausreichend Adressraum für die Zukunft zu haben, die Notlösung NAT ablösen zu können und über eine Migrations über einige Jahre Ende-zu-Ende Verbindungen re-implementiert zu haben. Kurz vor dem Ende des verfügbaren IPv4-Adressraumes steht IPv6 aber noch immer in den Startlöchern und es zeichnet sich ab, daß ein revidiertes NAT-PT (network address translation - protocol translation) sich als praktikable, wenn nicht einzige Lösung anbietet. [hide abstract] |
Interviews on IT-Gipfelblog.de
- Prof. Dr. Christoph Meinel (German)
- Dr. Robert E. Kahn (English)
- Detlef Eckert (German)
- Latif Ladid (English)
- Prof. Michael Rotert (German)
- Tobias Neumann (German)
- Dr. Roland Bless (German)
- Constanze Bürger (German)
- Junaid Islam (English)
<- back


Presentation (German)































